Programm - Die Bands der Summerlounge 2011
Voller Stolz dürfen wir euch die ersten Bands für diesen Sommer präsentieren:


Der Weg von Martin and James zu einer breiten Hörerschicht war ein weiter.
Bereits seit 1997 machen die Schotten Martin Kelly und James O’Neill gemeinsam Musik. Ihren Traum, mit zauberhaft handgemachten Akustiksongs einen Weg in die Herzen vieler Fans zu finden, haben sie dabei niemals aufgegeben. Heute, am 25.März 2011 erscheint, nach zwei hoch geschätzten Eps endlich ihr Debütalbum Martin and James.
Martin Kelly und James O’Neill, beide geboren und aufgewachsen in Coatsbridge, einem Vorort von Glasgow, ergriffen erstmals gemeinsam die Gitarren, als sie 14 und 15 Jahre alt waren. Damals gegen Ende der 90er spielten sie noch harten, schnellen Punkrock mit ihrer Band Indifference. Als sich der Sound in Richtung Indierock entwickelte, benannten sie sich in The Sleeping Prophets um und produzierten ein Album in Eigenregie. Sie erhielten einige Offerten von Plattenfirmen, die sich jedoch in Luft auflösten. Aber die beiden gaben nicht auf – auch wenn sie zu Beginn des neuen Jahrtausends zunächst getrennte Wege einschlugen.
Zwei Knochenbrüche brachten sie schließlich wieder zusammen. Zunächst brach sich James Vater, Frontmann der schottischen Rockband The Silencers, vor Beginn einer Tournee die Hand und rekrutierte Martin als Ersatzgitarrist. Auf dieser Tour entdeckten Martin und James ihre gemeinsame Liebe für das klassisch schöne Songwriting. Fortan komponierten sie fast ununterbrochen – bis heute mehr als 150 Songs – und spielten mit einer Begleitband an jedem Ort, der ihnen eine Bühne bot. Im Vorfeld eines dieser Konzerte brach sich ihr Bassist ebenfalls die Hand. Aus der Not heraus entschlossen sich die beiden zu einem Akustik-Set und hatten somit ihren ureigenen Sound gefunden.
Martin and James konzentrierten sich vor allem auf ihre Qualitäten als Duo, haben sich aber die Chance nicht nehmen lassen, mit Songwritergrößen wie Fran Healy, Albert Hammond und Snow Patrol Writer Iain Archer zu arbeiten.
Doch auf große Namen alleine wollten sich die beiden Newcomer nicht verlassen und so wurde unermüdlich durch Europa getourt. Noch bevor ein erster Tonträger von ihnen erschienen war, wurden sie als Support-Act bei Tourneen von Razorlight, The Stereophonics, Simply Red, Amy Macdonald, James Morrison, John Butler Trio, Ingrid Michaelson, One Republic oder Milow eingeladen. Die schlaflosen Nächte und das Leben in einem Wohnmobil haben sich ausgezahlt: die Fans verdoppelten sich von Gig zu Gig, Balladen wie „Bad Dream“ oder „Wrong Directions“ konnten die meisten bald mitsingen. Martin and James verkaufen auf Tour beinahe 12.000 Stück ihrer EP's innerhalb eines Jahres Es folgten Auftritte bei Rock am Ring und bei MTV.
Jetzt, 2011, ist endlich das Jahr der zwei Schotten gekommen: die eigene Tour ist gebucht, das Debütalbum steht in den Startlöchern und man wird noch einiges von den zwei freundlichen Jungs hören, da sind auch wir uns sicher. So kann man die beiden bei n-tv, hr3 oder anderen Sendern finden.
Auf der Internetseite von Martin & James kann man sich Ihre Videoclips anschauen, und in eine Vielzahl der Songs reinhören!
http://www.martinandjames.com/


Konsequent hinter´m Trend…Leitspruch oder Attitüde? EGAL!
Wer niemals richtig „IN“ war, kann auch nicht „OUT“ werden...
Elfmorgen sagen selber von sich sie wären die älteste Newcomer-Band Deutschlands und ganz unter uns, ich würde sogar sagen einer der letzten Dinosaurier im Hessischen Newcomer Treiben...
...wir haben schon so viele Bands kommen und wieder gehen gesehen, dass hat uns ja fast schon Angst gemacht, aber wir halten durch und durch und durch.
Unter dem Motto "Besser kann jeder", ziehen drei Jungs durch das Land und versprühen Spielwitz und Ironie und seit 2008 haben sie auch ein neues Album mit dem Namen „Konsequent hinter´m Trend“ im Gepäck. Zuerst kam der Name dann die Idee; dieses Album bekommt man nur auf Kassette inkl. Walkman, oder aber langweilig, aber kostenlos zum runterladen.
Elfmorgen ist herrlich, ehrlich, geradeaus und das ganze mit einer Menge Humor. Sie singen auf Deutsch und das schon lange bevor die perfekte Welle, den silbernen Mond wie ein Monsun überkam… Drei Hostessen aus Osthessen, spielen sich vom Ohr direkt ins Bein und wieder zurück. AUA!Musik ist ihr Hobby und der Traum vom großen Durchbruch, ist dem Spass, an dem was sie machen gewichen.


Wildwüchsige deutsche Pop-Songs perlen liebevoll inszeniert von der Bühne unters Publikum und verführen zu fiebriger Tanzlust! Nie um ein herrlich-ehrliches Wort verlegen manövriert Frontfrau Julia die Band samt Publikum von einem hitzigen Tanz-Hit in das nächste federleichte Gitarrenpopstück und wieder zurück. Um dann zwischendrin bei einer überraschend liebesbedürftigen Ballade mit Feuerzeugcharakter innezuhalten und andächtig zu verschnaufen.
Bei gut 60 Minuten buntem Milchmädchentreiben zelebriert die Frankfurter Band ihre hausgemachten Songwunder stets samtig bis heißblütig, vor allem aber immer mit Blick auf das echte Leben – denn von hier kommen Julias Geschichten, die von der ohrwurmverdächtigen Popmusik behutsam getragen werden. Publikum und Veranstalter kleben mit Augen&Ohren an Bühnenspiel und Sängerinnen-Lippen - so geschehen zuletzt 2011 u.a. in Berlin (Siegessäulen-Bühne beim CSD), Köln (Gaygames, Cologne Pride) und auf diversen Bühnen des Museumsuferfests Ffm (Journal Frankfurt, Frankfurter Rundschau) sowie am IHK-Fest der Zeugnisvergabe in der Frankfurter Innenstadt.


Wenn der Mond am hellsten scheint steht er der Sonne genau gegenüber.
Dieser Schein war für die zwei Songschreiber und Freunde David und Toby die Inspiration um in einer Vollmond-Nacht Ihr deutschsprachiges Projekt ins Leben zu rufen.
Daß Ihnen das Laufen im luftleeren Raum nicht schwer fällt, stellen Sie unter Beweis.
Die Songs stammen aus Davids Feder von und bekommen von Toby Ihr Gewandt.
Nicht immer sonnig und ohne Rücksicht auf kommerzielle Zwänge schreiben und produzieren sie gerade Songs für die erste eigene EP.
Da die beiden über das Alter der Pubertät – sowohl musikalisch als auch persönlich – hinweg sind, handel die Songs auch mehr darum welche Wege man im Leben schon beschritten hat und von welchen man abgekommen ist als darum mit der ersten Liebe klar zu kommen.